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Pilgern aus verschiedenen Perspektiven Teil IV

Buswallfahrt - Eine feste Institution seit 25 Jahren:  Für alle, die eine Fußwallfahrt nicht machen konnten oder sich diese Anstrengungen nicht mehr zutrauten, organisierte 1989 unser damaliger Präses, Pfr. Peter Harperscheid eine Buswallfahrt, die so gut ankam, dass sich daraus die Tradition der Buswallfahrt entwickelte.

Sie wurde in diesem Jahr zum 25. mal durchgeführt – natürlich nicht von mir, aber seit 2007 darf ich diese Wallfahrt planen und auch durchführen. Wie jedes Jahr kommt unsere Präses (in diesem Jahr Herr Kaplan Marc Kubella) und unser 1. Brudermeister (Karl Reichenberg) in den Bus um Gebet und den bewährten Reisesegen zu spenden. Wer herbei ungünstig sitzt braucht sich nicht mehr zu waschen, auch wenn schon geschehen. Jedes Jahr ist unser Bus (48 Personen) gänzlich ausgebucht und ich kann in den Pfarren keinen Einladungsaufruf machen, da die Pilger bei der Rückkehr sich schon für das nächste Jahr anmelden.

Die Bus-Wallfahrt nach Trier ist geprägt von Gebeten, Gesängen und Meditationen, und die Pilger bzw. Pilgerinen sind mit vorbeten der ca 20 Meditationen sehr gut eingebunden. Seit einigen Jahren haben wir auch ca. zehn Deutsche aus Polen mit am Bord. Diese haben dann für uns alle immer eine schöne Überraschung, die in diesem Jahr lautete: 4 Strophen in Polnisch gesungen „Unfriede herrscht auf Erde“ und wir anderen haben auf Deutsch geantwortet: "Friede soll mit euch sein" - passend zum Jahresthema "Auf dem Weg des Friedens"!

In diesem Jahr war eine Panne zu verzeichnen. Eine erwartete Pilgergruppe kam leider so spät, dass der Gottesdienst eine Dreiviertelstunde nach der angesetzten Zeit beginnen musste, und wir zum Essen fast zu spät kamen. Aber etwas Verschnitt ist immer dabei. Aber nach dem diesjährigen Wallfahrts-Motto "Auf dem Weg des Friedens“ lief dann doch alles gut und friedvoll ab. Und nach dem Besuch unseres Pilgerkreuzes in Dodenburg – das mit einem Blumenangebinde und einer Wallfahrtskerze geschmückt wurde, kamen wir dann um Punkt 20.00 Uhr wieder hier in Fischeln an. Die Glocken von St.Clemens läuteten - ob für uns? Unsere gesunde Rückkehr oder ???? - lassen wir das mal offen.


Text: Marieluise Hilgers     

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