Viele Wege führen zum katholischen Glauben

Es gibt verschiedene Wege, Mitglied der katholischen Kirche zu werden. Immer häufiger tritt neben die klassische Taufe im Kleinkindesalter die Taufe als Jugendlicher - oder sogar als Erwachsener. Außerdem besinnen sich Menschen, nachdem sie irgendwann aus der Kirche ausgetreten sind, dass ihnen doch etwas Wichtiges fehlt, und sie treten wieder in die Kirche ein. Hinzu kommen Menschen, die bereits einen Glauben haben, sich dort aber nicht mehr beheimatet fühlen und zum katholischen Glauben konvertieren. Der Schwerpunkt beschreibt, wie Menschen empfinden, die sich erst relativ spät der Kirche zuwenden, was alles zu beachten ist und wen man bei Interesse, Mitglied der katholischen Kirche zu werden, ansprechen kann.

 

Niemand ist zu klein für die Taufe – und niemand zu groß!

Es ist schön, schon als kleines Kind getauft worden zu sein. Sich erst als Jugendlicher oder Erwachsener taufen zu lassen, macht den Schritt hingegen zu einem viel bewussteren Erlebnis. Jedem steht der für ihn richtige Weg offen, denn es ist nie zu spät zum Glauben zu finden und sich dazu zu bekennen.

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Foto: Lisa Grüttner

Maria Frieden
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